Trockenbau – Innenausbau

Von Wand bis Akustikdecken, von Brandschutz bis Strahlenschutz

Beim Ausbau der Innenräume im Wohnungsbau oder bei der Sanierung oder Renovierung von Wohnungen und Gewerbeflächen werden Wände und Abtrennungen gerne im sogenannten Trockenbau erstellt oder bekleidet.

Innenausbau vom Fachmann: Durch ineinandergreifende Systemtechniken sind wirtschaftliche Lösungen in Verwaltungsbauten, Schulen, Kliniken, Hotels und selbstverständlich auch im Wohnungsbau erst möglich.

Werden Wände im Trockenbau errichtet, so bedeutet dies immer, dass es sich um nicht tragende Wände handelt. Bevorzugt wird der Trockenbau an Wänden, Decken und zum Teil auch für den Boden eingesetzt. Hier liegt der Schwerpunkt in der Verkleidung von bestehenden Wänden, von Decken und Dachschrägen und in der Herstellung von Raumabtrennungen sowie im Bereich dekorative Ausbauten. Bei älterem Mauerwerk wird der Trockenbau auch gerne für das begradigen von Wänden genutzt.

Aufträge für Trockenbau übernehmen wir im Raum Villingen-Schwenningen, Bad Dürrheim, Donaueschingen, Rottweil und Tuttlingen und den jeweiligen Umlandgemeinden.

Bild Trockenbau – Maler Rebholz, Bad Dürrheim

Bei der Arbeit: Trockenbau beim Dachausbau

Als Malerfachbetrieb sind wir spezialisiert auf Innenausbau im Trockenbau: Wandsysteme – Deckensysteme – OWA Decken – Akustik Decken – Brandschutz – Strahlenschutz

Innenausbau im Trockenbau 

Von der Planung bis zur sorgfältigen Ausführung kümmern wir uns um Ihren Innenausbau.
Wir von Maler Rebholz in Bad Dürrheim helfen Ihnen gerne weiter.

Warum der Trockenbau Trockenbau heißt

Leichtbauweise Trockenbau

Der Name Trockenbau kommt daher, dass bei der Verarbeitung keine oder kaum wasserhaltigen Baustoffe Verwendung finden. Wasserhaltige Baustoffe sind Mörtel, Beton, Putz oder auch Lehm.

Im Gegensatz zu Betonwänden oder anderen gemauerten Wänden ist der Trockenbau eine Leichtbauweise. Wichtig für Bauherren ist, dass im Trockenbau Aspekte wie Schallschutz, Wärme- und Kälteschutz oder Schutz gegen Feuchte dank eines modularen Aufbaus berücksichtigt werden können.

Typische Trockenbaumaßnahmen:

  • Deckenbekleidungen und abgehängte Decken
  • Wandverkleidung
  • Trennwände
  • Schallschutz
  • Montagewände
  • Installationswände (auch Vorwandinstallation)
  • Vorsatzschalen und Verkofferungen
  • Doppel-, Hohlraumböden bzw. Installationsböden
Bild Trockenbau – Maler Rebholz, Bad Dürrheim

Beispiel: Noch nicht fertige Trockenbauwände

Innenausbau mit Trockenbau

Innenausbau vom Malerfachbetrieb inkl. Trockenbau, Gips- und Verputzarbeiten, Malerarbeiten, Tapezieren, Bodenbeläge – Maler Rebholz, Bad Dürrheim

Trockenbau kann eine günstige Alternative darstellen

Tockenbau flexibler als gemauerte Varianten 

Der Trockenbau ist aufgrund seiner Leichtbauweise ideal für schnelle und flexible Raumlösungen, wie das Ziehen von Trennwänden oder das Teilen von Räumen. Hier kann der Trockenbau eine sehr gute Alternative zu gemauerten Varianten sein. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eventuell eine erneute Änderung der Raumaufteilung gewünscht werden, so ist das Entfernen von Trockenbauwänden relativ einfach möglich.

Typischer Aufbau einer Trockenbauwand

Die Trockenbauwand

Der typische Aufbau einer Trockenbauwand besteht aus einem Rahmensystem als Unterkonstruktion, auf welchem zumeist Gipskarton-Platten oder Gipsfaser-Platten montiert werden. Umgangssprachlich wird hier oft von einer Rigipswand gesprochen (Hinweis: Rigips ist eine Markenbezeichnung und wird im Sprachgebrauch oft als Synonym für alle Arten von Gipskartonplatten verwendet). Die Unterkonstruktion ist meist in Metallständer- oder Holzständerbauweise ausgeführt.

Abgehängte Decke in Trockenbauweise

Abgehängte Decke

Für den Einbau einer abgehängten Decke in Trockenbauweise kann es viele Gründe geben. Ist dies im Altbau oft aus energetischen Gründen, um den hohen Energieverbrauch auf Grund von sehr hohen Räumen zu reduzieren, so werden abgehängte Decken auch gerne zum Verdecken von technischen Installationen wie Lüftungskanäle, Zu- und Abluftleitungen von Klimaanlagen oder für Elektroinstallation verwendet. Ein weiterer Grund kann auch die optische Begradigung von starken Unebenheiten sein. Im Bestandsbau sorgt der Einbau einer abgehängten Decke auch dafür, dass man für die Installation der Raumbeleuchtung unabhängig von den bisherigen elektrischen Anschlüsse ist. So besteht auch in Altgebäuden die Möglichkeit Räume mit einem eigenen Lichtkonzept zu versehen und gleichzeitig weitere Installationsteile verdeckt zu verbauen.

Innenausbau vom Fachmann

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Geräuschreduzierung
mit Akustikdecken und Akustikwänden

Akustikdecke oder Akustikwand
mit Trockenbau

Besonders in größeren Räumen können abgehängte Decken auch als geräuschreduzierende Maßnahme dienen. So sorgen Akustikdecken für ein angenehmeres Raum-Wohl-Gefühl. Erreicht wird dies durch die Verwendung von schalldämmenden Matten, welche noch unter die eigentliche Decke verklebt werden oder durch den verbau von speziellen Platten zur Geräuschreduzierung. Aus der Perspektive des Schallschutzes führt dies auch zu einer verminderten Geräuschabgabe an andere Räume.

Im Bereich Schallschutz können Trockenbauwände gute Dienste leisten. Hierfür werden in die Unterkonstruktion schalldämpfende Materialien eingebracht und dann erst mit Gipsplatten verschlossen.

Ein Element einer Akustikdecke

Element einer Akustikdecke

Maler Rebholz Team beim Verputzen einer Decke

Das Maler Rebholz Team beim Verputzen einer Decke

Vor Beginn der Maßnahme prüfen lassen

Staatliche Förderung für Trockenbau

Oft werden wir gefragt, ob es staatliche Förderungen für Trockenbau Maßnahmen gibt. Dies muss leider zumeist verneint werden. Gefördert werden zwar Maßnahmen die eine bessere Energieeffizienz für ein Gebäude erzielen, aber reine Trockenbau Maßnahmen zählen hier nicht dazu, auch wenn diese einen energetischen Effekt zur Folge haben.

Handelt es sich um einen Dachausbau mit der entsprechenden Dämmung, so kann evtl. der Trockenbau als Teilmaßnahme davon förderfähig sein. Hierzu raten wir, vor Beginn (zwingend notwendig vor Beginn der Maßnahmen, um überhaupt Förderungen zu erhalten) von Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen entsprechende Möglichkeiten zu prüfen.